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Mein Tauchequipment


Tauchanzüge

Waterproof SD4 7mm Halbtrocki
Nachdem mein guter alter halbtrockener Subgear-Anzug (Funfact: Subgear war mal Seemann Sub und wurde inzwischen von Scubapro aufgekauft) irgendwie geschrumpft zu sein scheint, habe ich mir nach netter Beratung im ABC Tauchparadies in Moers einen halbtrockenen Anzug der neuen Generation zugelegt. Einen 7 mm Waterproof SD4. Angeblich hält der - im Gegensatz zu den "Pseudohalbtrockenen", die ja eigentlich dicke Nasstauchanzüge waren, auch ohne Eisweste so warm, dass ich damit das ganze Jahr über tauchen gehen kann. Und er soll recht trocken halten. ich konnte ihn leider noch nicht testen, aber ich arbeite daran. Zumindest ist die weiche, breite Halsmanschette sehr angenehm.
Für Warmwasser habe ich einen 3,5 mm Lang (Cressi Spring), der allerdings für manche Regionen (z.B. Bali bei Strömung oder etwas tiefer oder z.B. Nusa Penida) leider zu kalt ist, so dass ich mir noch einen 5 mm lang zulegen werde.

Jacket

Mein erstes eigenes Jacket war ein Scubapro Master. Das Master war eines der ersten Stabilizing Jackets und gleichzeitig auch als Rettungsweste zugelassen, da es im Falle einer Ohnmacht den Taucher automatisch in eine Rückenlage brachte. Da ich das Jacket allerdings bei eBay erstanden hatte und mir nicht ganz klar war, wie viele Tauchgänge das Ding schon auf dem Buckel hat, habe ich mir später ein neues Jacket zugelegt, mit dem ich bis heute tauche. Es ist das "Classic unlimited", ebenfalls von Scubapro, der offizielle Nachfolger des "Master" und ebenfalls ein Stabilizing Jacket.

Atemregler

Ich nutze für Kaltwassertauchgänge (wie vorgeschrieben) zwei getrennte erste Stufen. Die erste ist ein Sherwood Oasis nebst Octopus, die zweite ist ein Sherwood Magnum, den ich mal bei einer Aktion für kleines Geld erwerben konnte.

Tauchcomputer

Als Tauchcomputer benutze ich den Suunto Vyper Air, der den großen Vorteil einer drahtlosen Luftintegration hat. Zudem habe ich noch einen älteren Tauchcomputer, den Vorgänger, Vyper. Ich überlege, ob ich künftig vielleicht beide mitnehme um im Sinne des Low-Bubble-Divings Nitrox mit dem Vyper im Luftprofil zu tauchen, gleichzeitig aber den Vyper Air zur Aufzeichnung im "richtigen" Modus mit korrekter Gaseinstellung zu fahren. Somit hätte ich bei Beachtung des Vyper im Luftmodus den Nitrox-Vorteil, könnte aber trotzdem ohne größere Nachbearbeitung das Tauchprofil in die Auslesesoftware übertragen.

Im Februar 2018 habe ich den Garmin Descent MK1 geschenkt bekommen. Der Descent ist eine voll funktionsfähige Smartwatch mit GPS, Höhenmesser, Fitnesstracker, Pulsmesser, Anzeige der Handy-Nachrichten und und und. Zudem ist er halt auch ein vollwertiger Tauchcomputer. Er ist zwar nicht luftintegriert, dafür zeichnet er aber automatisch die GPS-Position des Ab- und Auftauchortes auf, was ich persönlich total super finde, da ich bislang zwecks Geotaggings meiner UW-Fotos immer extra einen GPS-Tracker auf die Boote mitgenommen habe. Das fällt nun weg. Inzwischen war ich mit dem Ding auch auf Madeira tauchen. Die Wassertemperatur im Atlantik hat es tatsächlich gestattet, ohne Handschuhe abzutauchen, so dass ich den TC tatsächlich auf der nackten Haut mitnehmen konnte und interessante Einblicke in meine Pulsfrequenz beim Tauchen bekommen habe. Nur das GPS hakt noch ein bißchen - die Endpositionen scheinen zu stimmen, aber die Startpositionen befinden sich immer an Land. Das muss ich nochmal genauer verfolgen…


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